Bild Frau mit Kind beim Spielen auf dem Holzfussboden

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Welcher Boden passt zu Kindern, Hund & Katze?

Nackte Füße, krabbelnde Kinder, dreckige Hundepfoten und spätestens beim Abendessen stellt sich heraus, dass Tomatensauce erstaunlich weit spritzen kann. Kurz gesagt: Ein Boden muss nicht nur gut aussehen, sondern auch ganz schön was aushalten. Dabei stellt sich die Frage: Holzboden, Vinyl oder Teppich? Hell, dunkel, ruhig oder lebendig? Wir zeigen, welcher Boden dem täglichen Familienchaos standhält.

Was muss ein Familienboden können?

Die kurze Antwort: Vinyl punktet mit Pflegeleichtigkeit, Holzboden mit Natürlichkeit und Langlebigkeit, Teppich mit Wärme und Akustik.

Die bessere Antwort hängt allerdings davon ab, wie dein Alltag aussieht. Denn „robust“ allein sagt noch nicht alles aus … Damit du dich besser entscheiden kannst, helfen fünf einfache Fragen. Beantworte sie kurz für dich selbst:

Wer ist auf dem Boden unterwegs? (Haustiere, Kinder …)

Was passiert dort täglich? (Spielen, Kochen, Essen …)

Wie viel Pflege darf sein? (Regelmäßig, einmal wegwischen …)

Dürfen Gebrauchsspuren sichtbar werden?

Wie soll sich der Raum anfühlen? (Natürlich, verspielt, modern …)

Denn den einen perfekten Familienboden gibt es nicht. Den passenden aber schon.

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Holzboden mit Kindern und Hund? Aber natürlich.

Wichtiger als die Frage „Holz oder nicht?“ sind Holzart, Struktur, Farbton und Oberfläche:

Auf sehr glatten und gleichmäßigen Flächen fallen Kratzer oder kleine Gebrauchsspuren schneller auf. Lebendigere Maserungen und strukturierte Oberflächen sind im Familienalltag häufig dankbarer. Auch die Farbe spielt eine Rolle: Helle Tierhaare sieht man auf sehr dunklem Boden schneller, dunkle Haare entsprechend auf sehr hellen Flächen. Und dann hat echtes Holz einen entscheidenden Vorteil: Es darf altern. Außerdem lassen sich hochwertige Holzböden später besonders gut pflegen, nachbehandeln oder renovieren.

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Wusstest du, dass das Holz-Studio darauf spezialisiert ist, Naturholzböden individuell zu veredeln?

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Farbe und Finish können individuell auf deine Wünsche und dein Zuhause abgestimmt und anschließend mit einer Zertifikatsnummer gespeichert werden. So lässt sich deine individuelle Oberfläche auch Jahre später wieder nachvollziehen.

Vinyl: Der entspannte Mitbewohner

Wer es im Familienalltag möglichst unkompliziert haben möchte, sollte Vinyl unbedingt im Hinterkopf behalten. Vinylböden sind pflegeleicht, strapazierfähig, elastisch und mittlerweile in zahlreichen Holz- und Naturlooks erhältlich.

Gerade in der (Wohn-)Küche oder im Kinderzimmer kann das ein großer Vorteil sein: Saft verschüttet? Hundepfoten? Bastelnachmittag eskaliert?

Zusammen mit den Sorgen einfach wegwischen. 😉

Auch hier gilt allerdings: Vinyl ist nicht gleich Vinyl. Aufbau, Oberfläche und Eignung unterscheiden sich je nach Produkt – deshalb sollte der Boden immer passend zur tatsächlichen Nutzung ausgewählt werden.

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Teppich im Kinderzimmer – voll oldschool?

Nicht unbedingt: Beim Teppichboden scheiden sich zwar die Geister, aber er bietet gerade im Kinderzimmer einige echte Vorteile: Er ist weich, warm und schallabsorbierend.

Wenn Bauklötze herunterfallen oder das Kinderzimmer zur Rennstrecke wird, schluckt der Teppich einen Teil des Geh- und Raumschalls. Und da Kinder beim Spielen viel Zeit am Boden verbringen, kann eine warme, weiche Oberfläche besonders angenehm sein.

Aber ein Teppich benötigt eine andere Reinigung als Vinyl oder Holz. Bei Haustieren oder einem sehr fleckenintensiven Alltag sollte deshalb ehrlich abgewogen werden.

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Hund zuhause: Parkett oder Vinyl?

Wer maximale Pflegeleichtigkeit möchte und regelmäßig mit Feuchtigkeit, Schmutz und viel Action rechnet, fährt mit Vinyl oft entspannter.

Aber auch ein hochwertiger Holzboden kann einen Hundehaushalt viele Jahre begleiten. Entscheidend sind dabei die richtige Holzart, eine geeignete Oberfläche und eine Struktur, auf der kleinere Gebrauchsspuren nicht sofort ins Auge springen.

Während Vinyl im Alltag vieles unkompliziert wegsteckt, hat ein Holzboden einen anderen Vorteil: Je nach Ausführung lässt sich seine Oberfläche später pflegen, nachbehandeln oder sogar renovieren.

Es gibt nicht den EINEN Familienboden

Kommen wir noch einmal auf die Eingangsfragen zurück: Wenn du nun weißt, wer den Boden nutzt, was darauf passiert und wie viel Pflege in deinen Alltag passt, wird schnell klar: Sich zuhause wohlzufühlen bedeutet nicht, sich auf eine einzige Bodenart festlegen zu müssen. Wir empfehlen:

Holzboden im Wohn- und Essbereich für Natürlichkeit und Wärme.

Vinyl dort, wo besonders viel passiert und unkomplizierte Pflege gefragt ist.

Teppich im Kinder- oder Schlafzimmer für Ruhe und Gemütlichkeit.

Oft ist die richtige Kombination sinnvoller als der vermeintliche „Universalboden“ für das ganze Zuhause.

Ein Boden darf Familiengeschichte schreiben

Kinder werden größer. Aus dem Spielzimmer wird ein Jugendzimmer und später vielleicht ein Büro.

Ein guter Boden muss deshalb nicht nach zehn Jahren aussehen, als hätte nie jemand darauf gelebt. Er sollte nach zehn Jahren immer noch gut zum Leben passen.

Schreib uns gerne oder besuche uns im Holzstudio in Oberndorf. Wir zeigen dir in unserem Showroom eine große Auswahl an edlen Naturhölzern sowie Vinyl- und Teppichböden. Gemeinsam finden wir heraus, welcher neue Lieblingsboden Teil deiner Family wird.

info@holz-studio.at +43 (0) 5356 620 85 Jetzt anfragen