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Suite Dreams

Was ein guter Boden vom Check-in bis zum Check-out können muss

Heute Junggesellenabschied, morgen romantisch dekoriert und übermorgen chaotisch familiengeführt. Wenn dann auch noch die selbsternannte Wandergruppe mit 96 Mitgliedern samt Schuhwerk vor der Tür steht, wird schnell klar: Wer Gäste beherbergt, braucht am Boden am besten die eierlegende Wollmilchsau.
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Der erste Eindruck liegt zu Füßen

Als eine der größten sichtbaren Flächen prägt der Boden maßgeblich, wie ein Zimmer auf neue Gäste wirkt. Ob rustikal-tirolerisch, modern designt oder ganz gemütlich – vor allem soll er viele Saisonen überstehen und sich unkompliziert reinigen lassen.

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Wärme, Natürlichkeit & Wertigkeit – Naturholzböden

Der erste Blick muss hierbei nicht sofort in Richtung Vinyl gehen, denn auch Naturholzböden können einen entscheidenden Vorteil bieten. Gerade in Chalets, Ferienwohnungen und Hotels bringen Sie Wärme, Natürlichkeit und Wertigkeit in den Raum. Ein weiterer Vorteil: Hochwertige Holzböden können je nach Ausführung später gepflegt, aufgearbeitet oder renoviert werden. Die erste Gebrauchsspur bedeutet also nicht gleich: alles raus.

Gestalterisch ist Holz außerdem alles andere als eintönig. Das Holz-Studio in Oberndorf ist darauf spezialisiert, Naturholzböden individuell zu veredeln: Farbton und Finish werden auf das Interior abgestimmt und anschließend dokumentiert. So lässt sich der individuelle Stil auch Jahre später oder in weiteren Räumen wieder nachvollziehen.

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Der schönste Boden am falschen Ort?

Im Eingangsbereich treffen Schnee, Split, nasse Wanderschuhe und Kofferrollen aufeinander. In der Wohnküche kommen Flecken und Feuchtigkeit dazu. Im Schlafzimmer zählen hingegen Behaglichkeit und Ruhe.

Deshalb braucht es nicht unbedingt einen Boden für alles – sondern den richtigen Boden für die richtige Zone.

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Was bedeuten „31“, „32“ oder „33“ auf einem Boden?

Nein, das ist nicht die Zimmernummer…

Bei Vinyl-, Laminat- und textilen Bodenbelägen kann dahinter die sogenannte Nutzungsklasse stecken. Sie zeigt, vereinfachend gesagt, für welche Beanspruchung ein Boden ausgelegt ist. Die erste Zahl steht dabei für den Einsatzbereich:

„3“ bedeutet gewerblich. Die zweite Zahl beschreibt die Intensität:

31: mäßige gewerbliche Nutzung, bspw. Hotelzimmer
32: normale gewerbliche Nutzung
33: starke gewerbliche Nutzung

Ein Hotelzimmer hat ja ganz andere Anforderungen als ein stark frequentierter Gang, eine Lobby oder ein Eingangsbereich.

Wichtig: Eine höhere Nutzungsklasse bedeutet nicht automatisch, dass ein Boden für jede Situation besser geeignet ist. Feuchtigkeit, Rutschverhalten, Reinigung und der tatsächliche Einsatzbereich müssen zusätzlich berücksichtigt werden.

So kann beispielsweise ein geeigneter Vinylboden in stärker beanspruchten oder besonders pflegeintensiven Bereichen sinnvoll sein, während ein Naturholzboden in der Suite bewusst Atmosphäre und Charakter schafft.

Housekeeping approved?

Über den Boden entscheiden meistens Eigentümerinnen, Architektinnen oder Interior-Designer*innen. Aber später muss ihn jemand anderes putzen.

Deshalb lohnt sich schon bei der Planung die Frage:
Wie schnell ist der Boden nach einem Check-out wieder sauber – und was passiert nach fünf, zehn oder zwanzig Wintersaisonen?

Eine ausreichend dimensionierte Schmutzfangzone im Eingangsbereich kann deshalb bereits viel bewirken: Sand und Split bleiben möglichst dort, wo sie hingehören, statt unter Schuhen und Kofferrollen durchs ganze Objekt getragen zu werden.

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Urlaub beginnt unter den Füßen

Gäste checken nicht wegen der Nutzungsklasse 33 ein, sondern weil sie sich wohlfühlen möchten. Und dafür braucht es mehr als nur einen schönen Boden: einen Vorhang, der morgens die Sonne hereinlässt und nachts zuverlässig verdunkelt. Eine gepolsterte Sitzbank, auf der man nach dem Skitag die Beine hochlegen kann. Stoffe, die Farben und Materialien im Raum miteinander verbinden. Vielleicht einen Teppich, der zusätzliche Wärme und Ruhe in den Raum bringt.

Erst das Zusammenspiel macht aus vier Wänden ein Gästeerlebnis.

Genau deshalb lohnt es sich, Boden, Stoffe, Polster und Farben gemeinsam zu betrachten. Im hauseigenen Stoff-Studio des Holz-Studios werden Vorhänge individuell geplant, vor Ort vermessen, hausintern nach Maß gefertigt und montiert. Dazu kommen handverlesene Qualitätsstoffe, Polstermöbel und maßgefertigte Sitzlandschaften.

Und wer unseren Blog Sound Of Silence gelesen hat, weiß bereits: Textilflächen tragen maßgeblich zu einer idealen Raumakustik bei.

In zahlreichen Referenzprojekten des Holz-Studios treffen deshalb Naturholz- oder Vinylböden auf Vorhänge, Polster und Sitzlandschaften – vom einzelnen Raum bis hin zu einem durchgängigen Interior-Konzept.

Wenn ihr gerade eine Ferienwohnung, ein Chalet oder ein Hotel renoviert oder neu plant, besucht uns gerne im Holz-Studio in Oberndorf in Tirol. Hier könnt ihr Böden und Stoffe direkt vergleichen, Oberflächen fühlen und gemeinsam mit uns überlegen, was in eurem täglichen Gästebetrieb am besten funktioniert.

Denn ein guter Boden macht nicht nur beim Check-in Eindruck, sondern sorgt auch für jede Menge Suite Dreams.

info@holz-studio.at +43 (0) 5356 620 85 Jetzt anfragen